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		<title>Themenportal zum Betreuungsrecht : Aktuelle Termine</title>
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		<description>Themenportal zum Betreuungsrecht Terminübersicht</description>
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			<title>Themenportal zum Betreuungsrecht : Aktuelle Termine</title>
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			<description>Themenportal zum Betreuungsrecht Terminübersicht</description>
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		<lastBuildDate>Mon, 14 May 2012 18:29:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>KVJS-Fachtagung:My Smart Home is my Castle - Wohnqualität durch benutzerfreundliche Technik</title>
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			<description>Meine Wohnung ist mein Schloss - dies gilt besonders dann, wenn eine Wohnung optimal an ihren...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Wohnung ist mein Schloss - dies gilt besonders dann, wenn eine Wohnung optimal an ihren Bewohner angepasst ist: Vor allem in Zeiten, in denen ältere Menschen länger zuhause leben und es immer mehr Menschen mit Behinderungen in eigene Wohnungen zieht. Während Autos immer komfortabler ausgestattet werden, sind mit sinnvoller Technik ausgerüstete Wohnungen noch immer Mangelware.</p>
<p>Auf der Tagung „My smart home is my castle“ des Kommunalverbands für Jugend und Soziales (KVJS) zeigen Fachleute, wie technische Möglichkeiten verbunden mit Servicekonzepten die Wohnqualität steigern und ein längeres Leben in der eigenen Wohnung ermöglichen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Termine</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 18:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Deutscher Fürsorgetag</title>
			<link>http://www.bt-portal.de/index.php?id=744&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6189&#38;cHash=1908b5fc1006db710ac8778b3bf90deb</link>
			<description>Unter dem Motto „Ohne Bildung keine Teilhabe – Von der frühen Kindheit bis ins hohe Alter&quot;...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Motto „Ohne Bildung keine Teilhabe – Von der frühen Kindheit bis ins hohe Alter&quot; werden im Hannover Congress Centrum im Mai 2012 bis zu 2.000 Besucherinnen und Besucher zum Erfahrungsaustausch erwartet. </p>
<p>Bildung ist essenziell für das menschliche Dasein und Teil eines würdevollen Lebens. Sie ist – über die Generationen hinweg – Grundvoraussetzung für Teilhabe an allen gesellschaftlichen Bereichen und somit auch Voraussetzung für die soziale Realität und soziales Handeln. Der Kongress bietet Impulse, die Themen Bildung und die Chance auf Teilhabe daran aus der Perspektive der „Lernenden&quot;, der Bildung vermittelnden Fachkräfte sowie aus der Perspektive der Institutionen und Rahmenbedingungen zu betrachten.</p>
<p>Rund 150 Expertinnen und Experten aus allen Bereichen der Sozialpolitik, der Sozialen Arbeit und des Sozialrechts haben ihren Beitrag zu drei Symposien, vierzig Workshops und Fachvorträgen zugesagt. Das Themenspektrum reicht von frühen Hilfen und frühkindlicher Bildung über das Bildungs- und Teilhabepaket hin zur Qualifizierung von Fachkräften, inklusiver Bildung, lebenslangen Lernen und aktiven Altern. <a href="http://www.deutscher-verein.de/front-page/termine/79-fuersorgetag/" title="Verweis auf eine Externe Seite" target="_blank" class="ExternerLinkHighlight" >Mehr Informationen</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Termine</category>
			<category>Newsletter BTPrax</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 10:10:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Hilfe zur Pflege im Spektrum der sozialhilferechtlichen Leistungsarten</title>
			<link>http://www.bt-portal.de/index.php?id=744&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6188&#38;cHash=35c509dd3b8019c2cb6a38b97cc634c5</link>
			<description>Standortbestimmung und Zukunftsperspektiven</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Einführung der Pflegeversicherung sind die Sozialhilfeträger in der Hilfe zur Pflege zwar finanziell deutlich entlastet worden. Gleichzeitig hat dies zu einem Bedeutungsverlust dieser Hilfeart geführt; die Rolle der Sozialhilfeträger wurde überwiegend auf die finanzielle Ergänzung der Leistungen der Pflegeversicherung reduziert. Nicht zuletzt mit den Ergebnissen des Beirats zur Überprüfung des Pflegebedürftigkeitsbegriffs und der Koalitionsvereinbarung aus 2009, die eine Umsetzung der Ergebnisse noch in dieser Legislaturperiode vorsieht, wurde die Diskussion um die Rolle der Hilfe zur Pflege wiederbelebt. Allerdings wird diese Diskussion häufig nur reflexhaft auf die Pflegeversicherung bezogen geführt. <br />In der Fachveranstaltung werden aktuelle Entwicklungen der Hilfe zur Pflege referiert und diskutiert. Gleichzeitig werden zukünftige Perspektiven für eine konzeptionelle Weiterentwicklung der Hilfe zur Pflege erörtert. Behandelt werden u.a. die folgenden Themen: <br />- Verhältnis der Hilfe zur Pflege zur Pflegeversicherung<br />- Verhältnis der Hilfe zur Pflege zur Eingliederungshilfe für behinderte Menschen und zu anderen Hilfearten (z.B. Hilfe zur Weiterführung des Haushalts, Altenhilfe)<br />- Bedarfsermittlung und Leistungskoordination in der Hilfe zur Pflege<br />- Rolle der Hilfe zur Pflege bei der Gestaltung einer präventiv orientierten&nbsp;Pflegeinfrastruktur und der Stärkung der häuslichen Pflege<br />- Qualitätssicherung in der Hilfe zur Pflege <br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Termine</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 09:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Qualitätssicherung in der Eingliederungshilfe</title>
			<link>http://www.bt-portal.de/index.php?id=744&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6187&#38;cHash=4c5eb783d04033e1562c419e87a60930</link>
			<description>Während Fragen der Qualitätssicherung etwa im Recht der Sozialen Pflegeversicherung z. T....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während Fragen der Qualitätssicherung etwa im Recht der Sozialen Pflegeversicherung z. T. detailliert geregelt sind und in der allgemeinen Diskussion breiten Raum einnehmen, finden sich im Recht der Eingliederungshilfe nach dem SGB XII weder vergleichbare Regelungen noch wird dies bislang dort ähnlich intensiv thematisiert. Die im Rahmen des SGB IX, insbesondere § 20, dafür bestehenden Möglichkeiten werden bisher kaum genutzt. Angesichts in die Schlagzeilen geratener, negativer Ereignisse hat es Vorstöße zu gesetzlichen Änderungen im SGB XII in Anlehnung an Normen des SGB XI zur Offenlegung betriebswirtschaftlicher Daten im Rahmen von Vergütungsverhandlungen und zugunsten von Qualitäts- und Wirtschaftlichkeitsprüfungen gegeben. Vor dem Hintergrund der vorhandenen rechtlichen Möglichkeiten wird erörtert, ob bzw. welche Handlungsbedarfe bestehen. Mögliche Lösungskonzepte und bestehende Handlungsansätze werden angesichts der Besonderheiten der Eingliederungshilfe im Kontext von Rehabilitation und Teilhabe diskutiert. </p>]]></content:encoded>
			<category>Termine</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 09:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Alter, Kultur und Bildung</title>
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			<description>Auch im Alter haben Bildung und Kultur einen hohen Stellenwert für die Weiterentwicklung der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch im Alter haben Bildung und Kultur einen hohen Stellenwert für die Weiterentwicklung der Persönlichkeit, für gesellschaftliche Teilhabe, für freiwilliges Engagement und politische Partizipation. Bildungsaktivitäten im weitesten Sinne fördern Selbstbewusstsein, soziale Integration und tragen zur Erhaltung von Gesundheit und Wohlbefinden bei. Auch die Bewältigung von altersbedingten Einschränkungen, Krankheit und abnehmender Mobilität, der schleichende Verlust von Alltagskompetenzen sind Aufgaben, die im Rahmen der Altersbildung aufzunehmen sind. Daneben interessieren sich immer mehr ältere Menschen für kulturelle Angebote, sie werden aktiv und auch im Alter geht der Trend vom „Kulturkonsum“ hin zur aktiven Auseinandersetzung mit Kultur und ihren Möglichkeiten, sich mit Fragen des eigenen Alterns auseinanderzusetzen. </p>]]></content:encoded>
			<category>Termine</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 09:40:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Versorgung und Betreuung demenzkranker älterer Menschen in den Kommunen</title>
			<link>http://www.bt-portal.de/index.php?id=744&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6185&#38;cHash=44f492119686a52c34762f43071a97ad</link>
			<description>Die wachsende Gruppe demenzkranker älterer Menschen stellt die kommunale Altenhilfe und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die wachsende Gruppe demenzkranker älterer Menschen stellt die kommunale Altenhilfe und Seniorenpolitik sowie Dienste und Einrichtungen vor schwierige Anforderungen. Insbesondere für die wachsende Gruppe der alleinlebenden älteren Menschen mit Demenz sind verlässliche Unterstützung und Hilfen besonders dringlich. Im Deutschen Verein wurden Empfehlungen zur besseren Versorgung von Menschen mit Demenz vor Ort erarbeitet und im Herbst 2011 vorgelegt. Insbesondere für die kommunale Praxis sind die Empfehlungen eine Handreichung für die Versorgung und Betreuung demenzkranker älterer Menschen. Der Fachtag bietet einer breiten Fachöffentlichkeit die Möglichkeit, auf der Grundlage der Empfehlungen das Thema vertieft zu diskutieren und Anregungen für die konzeptionelle und praktische Weiterentwicklung lokaler Infrastruktur zu geben, die auch das ehrenamtliche und bürgerschaftliche Engagement einschließt. Bereits bestehende gute Praxis in den Kommunen wird vorgestellt.</p>]]></content:encoded>
			<category>Termine</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 09:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Podium Altenhilfe</title>
			<link>http://www.bt-portal.de/index.php?id=744&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6184&#38;cHash=e0c80be02b29912fb8b6c04f1504fb09</link>
			<description>Im diesjährigen Podium Altenhilfe liegt der Schwerpunkt auf lokalen und regionalen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im diesjährigen Podium Altenhilfe liegt der Schwerpunkt auf lokalen und regionalen Handlungsansätzen, die ältere, benachteiligte Menschen als Zielgruppe der Altenarbeit adressieren. Ältere (bildungsferne) Menschen mit geringem Einkommen, gesundheitlichen Beeinträchtigungen, eingeschränkter Mobilität etc. haben – insbesondere wenn unterstützende familiale/soziale Netzwerke fehlen – oft nur eingeschränkten Zugang zu Beratungsangeboten, sozialen Dienstleistungen und möglichen Unterstützungssystemen. Sie werden von einer potenzialorientierten und an der Eigenaktivität ansetzenden Seniorenarbeit kaum erreicht und/oder finden keine für ihre Lebenslage sinnvollen und sie unterstützenden Angebote. Welche Handlungsansätze für diese Gruppe älterer Menschen bestehen und wie gute Praxis dazu aussieht, ist Thema des Podiums.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Termine</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 09:06:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>20 Jahre Betreuungsgesetz - weiter so oder Weiterentwicklung?</title>
			<link>http://www.bt-portal.de/index.php?id=744&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6019&#38;cHash=118794a00a9af7f7d7cf00807613adff</link>
			<description>Vor 20 Jahren ist das Betreuungsgesetz in Kraft getreten. Es wurde viel gelobt und gilt nach wie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor 20 Jahren ist das Betreuungsgesetz in Kraft getreten. Es wurde viel gelobt und gilt nach wie vor als ein fortschrittliches Gesetz. Dennoch befasst man sich seit vielen Jahren mit der Frage, ob es nicht einer Strukturreform des Betreuungswesens bedarf bzw. ob eine Verlagerung des Betreuungsrechts ins Sozialrecht erforderlich oder sinnvoll wäre. Im Rahmen dieser Fachveranstaltung werden die aktuellen Überlegungen zur Weiterentwicklung des Betreuungsrechts dargelegt und mit einer breiteren Fachöffentlichkeit diskutiert.</p>
<p>Darüber hinaus hat die 2009 in Kraft getretene Behindertenrechtskonvention neue Denkanstöße gebracht. Insbesondere in Bezug auf letztere ist zu erörtern, wie sich die Auswirkungen der UNBehindertenrechtskonvention auf das Betreuungsrecht darstellen und ob das Modell der Stellvertretung durch ein Assistenzmodell oder Modelle der unterstützten Entscheidungsfindung abgelöst oder ergänzt werden könnten und sollten.</p>]]></content:encoded>
			<category>Termine</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 15:34:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Aktuelle Änderungen im SGB II und SGB XII zum 01.01.2011</title>
			<link>http://www.bt-portal.de/index.php?id=744&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5309&#38;cHash=d5b085d2efb64c81dac8cbed3bb1561e</link>
			<description>Mit Beginn des Jahres 2011 treten umfangreiche Änderungen im SGB II und SGB XII ein. Nunmehr...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Beginn des Jahres 2011 treten umfangreiche Änderungen im SGB II und SGB XII ein. Nunmehr wurden die Änderungen durch den Gesetzgeber beschlossen. Eine Vielzahl dieser Änderungen wird ohne Übergangsregelung, also rückwirkend zum 1. Januar 2011 in Kraft treten. Für Betroffene bzw. diejenigen, die diese vertreten, ist daher die Kenntnis der maßgeblichen Änderungen von erheblicher Bedeutung. Über die vielfältigen Änderungen und deren Auswirkungen, insbesondere auch auf die Arbeit für Betreuer informiert die Veranstaltung.</p>
<p>Schwerpunkte:<br />- Umsetzung des Urteils des BVerfG zu den Regelsätzen<br />- Leistungen für Bildung und Teilhabe<br />- Kosten der Unterkunft<br />- Satzungslösung<br />- Kosten der Unterkunft<br />– Instandhaltungskosten<br />- Wohnkostenzuschuss<br />- Direktüberweisung der Miete<br />- Neuregelung zur Einkommensanrechnung<br />- Änderungen bei Sanktionen<br />- Änderungen bei der Antragstellung<br />- Neuregelung bei Übergang zur Rente oder Aufnahme einer Ausbildung<br />- Änderungen im Verfahrensrecht</p>]]></content:encoded>
			<category>Termine</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 08:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Beziehungsgestaltung zwischen Betreuer/in und Betreuten </title>
			<link>http://www.bt-portal.de/index.php?id=744&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5059&#38;cHash=4735b5f26a3c720dfb7b55055b679365</link>
			<description>- der Umgang mit psychisch Kranken und geistig-psychisch Behinderten, Darstellung wesentlicher...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fachseminar</p>
<p><br />Eine entscheidende Voraussetzung für eine erfolgreiche Betreuertätigkeit ist die Herstellung eines Vertrauensverhältnisses und tragfähiger Beziehungen zwischen Betreuer/in und Betreuten. Die häufig vorhandenen psychischen Auffälligkeiten der/des Betreuten bringen oft Schwierigkeiten und auch persönliche Belastungen für die Betreuer/innen mit sich. Um so wichtiger ist es, dass die Betreuer/innen über Kenntnisse der wichtigsten betreuungsrelevanten psychiatrischen Krankheitsbilder bzw. psychopathologischen Erscheinungsformen verfügen und die psychologischen und sozialen Hintergründe von Verhaltensauffälligkeiten verstehen. Ziel des Seminars ist es, den Teilnehmer/innen Kenntnisse und Einsichten zu vermitteln, die sie befähigen, tragfähige Beziehungen zu dem Betreuten zu entwickeln und damit eine wirksame und auch für die Betreuer/innen befriedigende Betreuungsarbeit leisten zu können. Die Teilnehmer/innen haben die Möglichkeit, sich im Rahmen von Problemdiskussionen anhand eigener konkreter Beispiele aktiv einzubringen und (Selbst-)Erfahrungen zu gewinnen. &nbsp;<br /><br />Schwerpunkte:<br /><br />Die den Betreuungen am häufigsten zugrunde liegenden geistig/psychischen Erkrankungen und Behinderungen: gerontopsychiatrische Erkrankungen; süchtige Abhängigkeit, insbesondere Alkoholismus; die sogenannten endogenen Psychosen; geistige Behinderung<br />Der Umgang mit dem „schwierigen” Klienten<br />Das Spannungsfeld zwischen Hilfe zur Selbsthilfe - Schutz und Fürsorglichkeit - Anleitung und Beratung; restriktive Maßnahmen<br />Wie hilft sich der Helfer?<br />&nbsp;<br />Zielgruppe: Mitarbeiter/innen von Betreuungsbehörden und -vereinen, Berufsbetreuer/innen. &nbsp;<br /><br />Benötigte Literatur: Wird vom Dozenten gestellt. Für dieses Seminar können keine Rabatte eingeräumt werden. </p>]]></content:encoded>
			<category>Termine</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 10 Sep 2011 22:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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